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Forrest Gump


Forrest Gump

Tragikomödie, USA 1994, Regie: Robert Zemeckis, Buch: Winston Groom und Eric Roth, Eric Roth, Kamera: Don Burgess. Autor: Winston Groom. Kamera: Don Michael Burgess, Musik: Alan Silvestri, Produzent: Wendy Finerman, Steve Sharkey und Charles Newirth, Charles Newirth, Wendy Finerman und Steve Starkey, Steve Starkey, Steve Tisch. Mit: Tom Hanks, Robin Wright, Gary Sinise, Mykel T. Williamson, Mykelti Williamson, Sally Field, Margo Moorer, Tiffany Salerno, Marla Sucharetza, Rebecca Williams, George Kelly, Bob Penny, Harold Herthum, Jenny Curran, Sam Anderson, Michael Conner Humphreys, Hanna R. Hall, Geoffrey Blake.


Das Leben ist wie eine Pralinenschachtel: Tom Hanks als Forrest Gump
Auf einer Bank an einer Bushaltestelle sitzt ein seltsamer Zeitgenosse (Tom Hanks, Foto), der jedem, der sich zufällig neben ihn setzt, Episoden seines bewegten Lebens erzählt. So erfährt der Betrachter die Geschichte des unaufhaltsamen Aufstiegs des geistig etwas minderbemittelten Forrest Gump vom Dorfdeppen zum Football-Star der Fünfzigerjahre, Marathon-Idol, Ping-Pong-Profi und Lebensretter seiner Vietnam-Kameraden bis zum berühmten Millionär. Sein eigentliches Interesse aber gilt seiner Jugendfreundin Jenny, die ihm immer wieder über den Weg läuft ...

Einer der beeindruckendsten Filme der frühen Neunzigerjahre, der den Betrachter in ein Wechselbad der Gefühle taucht. "Forrest Gump" überrascht durch die konsequente Erzählstruktur aus der Sichtweise seines Protagonisten und weist eine Fülle kaum merkbarer technischer Finessen auf. Der Film wurde zu Recht mit sechs Oscars ausgezeichnet. Besonders bemerkenswert sind die Spezialeffekte, die die perfekte Einfügung von Tom Hanks in historische Szenen ermöglichten, etwa die Treffen mit den Präsidenten John F. Kennedy und Richard Nixon.

Foto: Paramount