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WonderlandThriller, USA 2003, Regie: James Cox, Buch: James Cox, James Cox und Josh Klausner, Josh Klausner, Todd Samovitz, Captain Mauzner, Todd Samovitz und D. Loriston Scott, D. Loriston Scott, Kamera: Michael Grady, Musik: Michael A. Levine und Cliff Martinez, Cliff Martinez, Produzent: James Townsend, Holly Wiersma, Michael Paseornek und Josh Klausner, Michael Paseornek, Julie Yorn, Josh Klausner, Ali Forman, Rick Rosenthal, Scott Putman, Marc Butan, Randall Emmett, Allen Fischer, George Furla, Peter Kleidman, Captain Mauzner, Tom Ortenberg. Mit: Val Kilmer, Kate Bosworth, Lisa Kudrow, Josh Lucas, Tim Blake Nelson, Christina Applegate, Carrie Fisher, Eric Bogosian, Kim Marriner, Dylan McDermott, Michael Pitt, Ted Levine, Alexis Dziena, Joel Michaely, Janeane Garofalo, Karen LaKritz, Steve Cox, Faizon Love, Louis Lombardi, Natasha Gregson Wagner, Franky G, Russell Sams, Chris Cioffi, David Solomini, Stephanie Roth Haberle, Scoot McNairy, Julianne Steiger, Tess Parker, George Leonardopoulos, Joleigh Fioravanti, Michelle Borth, Chris Ellis, M.C. Gainey, Paris Hilton, Jeff Bonilla, Carl Ciarfalio, Scott Conley, Nick Danger, Frank Gallegos, Robert Gallo.
Regisseur James Cox inszenierte das schonungslose Porträt eines Gefallenen als wilden Mix aus Drogenfilm, Thriller und Drama. Cox verabreitete in "Wonderland" eine der spektakulärsten und rätselhaftesten Mordserien, die Los Angeles im Sommer 1981 in Atem hielt. Was zuerst wie ein üblicher Mordfall im Milieu der Drogendealer aussah, wurde zu einem echten film noir-Plot, als entdeckt wurde, dass der bekannte Pornofilm-König John C. "Johnny Wadd" Holmes in das Verbrechen verwickelt war und schließlich als Hauptverdächtigter angeklagt wurde. Nach einem Jahr wurde Holmes entlassen, und auch dem anderen Verdächtigen, dem Drogenkönig Eddie Nash, der sieben Jahre später angeklagt wurde, konnten die Morde nicht nachgewiesen werden. Die realen Vorbilder der weiblichen Charaktere, Sharon Holmes und Dawn Schiller-Bristol, unterstützten als Beraterinnen die Produktion vom Drehbuchstadium bis zu den Dreharbeiten, Dawn Schiller-Bristol auch als Mit-Produzentin des Films. Die sogenannten Wonderland-Morde standen symbolisch auch für das Ende einer Ära, die Zeit des sexuell freizügigen, Haschisch rauchenden Hollywood der Siebzigerjahre, kurz vor den desillusionierten, von Aids-Angst geprägten Achtzigern. John Holmes, der Mann im Zentrum der Mordserie, starb 1988 an Aids. Foto: Paramount Demnächst im TV ...
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