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Die Ritter von Mirabilis


Knights of Bloodsteel

Fantasy, Kanada 2009, Regie: Philip Spink, Buch: Sam Egan, Kamera: David Moxness, Musik: Jim Guttridge, Produzent: Andrew Deane, Adam Goldworm, Robert Halmi jr., Robert Halmi Sr., Katy Lew, Matthew O'Connor, Cindi Rice, Lisa Richardson, Michael Shepard, Pascal Verschooris, John Frank Rosenblum. Mit: David James Elliott, Michael Heltay, Natassia Malthe, Christopher Jacot, Dru Viergever, Peter Bryant, Mark Gibbon, Mackenzie Gray, Heather Doerksen, Christopher Lloyd, Adrian Hough, Gwynyth Walsh, Julian Christopher, Gardiner Millar, Deanna Milligan, Brenna O'Brien, Ian A. Wallace, Leela Savasta, Robin T. Rose, Stefany Mathias, Matt Shaw, Byron Lawson, Antony Holland, Mark Acheson.


Auf in den Kampf um das magische Element!
Im Land Mirabilis wird das "Bloodsteel" immer weniger. "Bloodsteel" ist nicht einfach nur ein kostbares Metall, sondern die Quelle aller magischen Energie. Um sich den Rest, der noch übrig ist, unter den Nagel zu reißen, brechen die Wesen der dunklen Seite, unter der Führung von Dragon Eye, nach Mirabilis auf. Der einzige Hoffnungsschimmer ist eine alte Legende, die von der Rettung Mirabilis berichtet ...

Die kanadische TV-Miniserie hat eigentlich alles, was zu einen gelungenen Fantasyfilm gehört: eine Geschichte um ein magisches Metall, Helden im ewigen Kampf gegen das Böse, und jede Menge Kobolde, Schwertkämpfe und schwarze Magie. Doch trotz dieser Zutaten gelang Regisseur Philip Spink ("Der Unicorn und der Aufstand der Elfen") lediglich ein müder Abklatsch von Meisterwerken wie etwa Peter Jacksons umjubelter Tolkien-Trilogie "Der Herr der Ringe". Einfach zu billig ist diese lahme B-Produktion, angefangen von den Spezialeffekten, über die unglaubwürdig-uninspiriert-langweilige Geschichte bis hin zu den weit unter ihren Möglichkeiten spielenden Schauspielern, die sich von Szene zu Szene quälen. Da nützt auch Hollywood-Gaststar Christopher Lloyd rein gar nichts!

Foto: KSM/Scifi Channel/James Dittiger