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Der GewaltfriedenDokumentarspiel, Deutschland 2010, Regie: Bernd Fischerauer, Buch: Bernd Fischerauer und Klaus Gietinger, Bernd Fischerauer, Klaus Gietinger und Klaus Gietinger. Autor: Bernd Fischerauer. Kamera: Markus Fraunholz, Musik: Hannes M. Schalle, Produzent: Martin Choroba. Mit: Mathieu Carrière, Jürgen Tarrach, Alexander Held, Hans-Michael Rehberg, Roland Renner, Benjamin Kramme, Katrin Pollitt, George Meyer-Goll, Hans Hohlbein, Torsten Lennie Münchow, Thorsten Münchow, Dominik Bender, Rainer Basedow, Christian Hoening, Mark-Alexander Solf, Volker Ranisch, Marion Mitterhammer, Markus Boniberger, Jochen Drechsler, Benedikt Figel, Uwe Poppe, Adriana Alteras, Janusz Kocaj, André Röhner, Talin Lopez, Norbert Hülm, Stephan Boden, Serge Avedikian, Bernd Heine, Klaus Rätsch, Bruno Apitz, Veit Stiller, Gotthard Langen.
Der österreichische Regisseur Bernd Fischerauer ("Der Staat ist für den Menschen da" und "Hitler vor Gericht") inszenierte sein Dokumentarspiel nach dem Buch, das er zusammen mit dem Regisseur und Autor Klaus Gietinger verfasste. Er erzählt - basierend auf Originaldokumenten - die Geschichte nach dem Ersten Weltkrieg. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Historisch präzise und sehr aufwändig inszeniert, ist dem Regisseur eine Geschichtsstunde der Sonderklasse gelungen. Die Verfilmung mit Starbesetzung spannt einen Bogen vom Waffenstillstandsabkommen und dem Kieler Matrosenaufstand im November 1918 über die Ermordung der Marxisten Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht im Januar 1919 bis hin zur Unterzeichnung des Versailler Friedensvertrags im Juni desselben Jahres. Foto: BR/Steffen Bauer |