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Christian Näthe
Im Jahr darauf stand mit "Polizeiruf 110 - Der Sohn der Kommissarin" erneut ein Krimi auf dem Drehplan, dieses Mal mit Katrin Saß und Daniel Brühl, ebenfalls ein Krimi war "Tatort - Der Tod spielt mit", "Wenn der Präsident 2x klingelt" (1997) war eine eher peinliche Komödie von Ate de Jong, während Tomy Wigands Komödie "Twiggy - Liebe auf Diät" (1997) Schlankheitswahn, Schönheitsideale und die Versprechungen der Werbe-Industrie auf den Arm nahm. 1998 entstand Achim Bornhaks "Die Nacht der Nächte - School's out" (1998) um die die Erlebnisse einer Handvoll Abiturienten nach bestanderer Prüfung, in Claus-Michael Rohnes TV-Spiel "Wut im Bauch" spielte Christian Näthe den Filmsohn von Evelyn Hamann. Sein Kinodebüt gab er schließlich 2000 in Michael Karens belanglosem Horrorfilmchen "Flashback - Mörderische Ferien". Klasse war dagegen sein dauerbekiffter Steve in Marco Petrys witziger Kinokomödie "Schule" und die Rolle des mördverdächtigen Studenten Benedikt in Dagmar Hirtz' Krimi "Bella Block: Bitterer Verdacht" (2001). 2002 erinnerte sich Matti Geschonneck an Christian Näthe und besetzte ihn in seinem Beziehungsdrama "Wer liebt, hat Recht", und unter der Regie von Gregor Schnitzler stand er für die Stuckrad-Barre-Verfilmung "Soloalbum" vor der Kamera. Weitere Filme mit Christian Näthe: "Schiller", "Das Leben der Philosophen" (beide 2005), "3 Engel auf der Chefetage" (2006), "Pornorama oder Die Bekenntnisse der mannstollen Näherin Rita Brauchts" (2007), "Der Baader Meinhof Komplex", "Die Rebellin" (beide 2008), "Der Preis" (2011), "Deckname Luna", "Bloch: Heißkalte Seele", "Die Männer der Emden" (alle 2012) |