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Marley Shelton
In den folgenden Jahren war das typische all american girl mit steigender Frequenz vor allem in vielen romantischen Komödien zu sehen. So spielte sie Toby Maguires Amour in "Pleasantville" (1998) und Renée Zellwegers Freundin in "Der Junggeselle" (1999), gehörte zur Besetzung von Drew Barrymores "Ungeküsst" (1999) und machte relativ freizügig Dennis Hopper in "Lured Innocence" (1999) zu einem glücklichen Mann. Zudem stand Marley Shelton als agoraphobische Frau vor der Kamera ihres Vaters Christopher, der mit ihr 1998 seinen Kurzfilm "Protect-O-Man" inszenierte. Nach der Hauptrolle in der platten Komödie "Sugar and Spice" spielte sie noch in drei weiteren Filmen: "Bubble Boy - Leben hinter Plastik" (2000), in dem Jake Gyllenhaal ihr Partner ist, und Fisher Stevens' Inszenierung "Still A Kiss", in dem sie neben Marisa Tomei, Kyra Sedgwick und Ron Eldard spielte. "Schrei wenn Du kannst" (2001) dagegen ist Jamie Blanks' Horrornachfolger für seinen Hit "Düstere Legenden" (1998) und erzählt von einem Killer, der mit morbiden Valentinskarten seinen Besuch ankündigt. Denise Richards und David Boreanaz bekamen es dort zusammen mit Shelton mit ihm zu tun. Weitere Filme mit Marley Shelton: "Die Tragödie von Waco" (1993), "No Night Stand" (1997), "Borderline - Kein Weg zurück" (2001), "Uptown Girls - Eine Zicke kommt selten allein", "Grand Theft Parsons" (beide 2003), "The Old Man and the Studio" (2004), "Don't Come Knocking", "Sin City" (beide 2005), "Der letzte Kuss", "American Dreamz - Alles nur Show" (beide 2006), "Death Proof - Todsicher", "Planet Terror" (beide 2007), "A Perfect Getaway", "Eleventh Hour" (Serie, beide 2008). Demnächst im TV ...
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