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Olivia Williams
Weitere Kinoarbeiten waren Martin Amis' "Dead Babies" (2000), die London-Komödie "Born Romantic" (2000) von David Kane, die in einem Salsa-Club angesiedelt ist, die Komödie "Lucky Break" (2001) von Peter Cattaneo, "Ein Mann für geheime Stunden" (2001) sowie der Thriller "The Body" (2001). 2002 folgte der U-Boot-Grusel "Below", 2003 "Peter Pan" und 2005 "Ein Haus in Irland". Auch im Fernsehen konnte Olivia Williams ihre Vielseitigkeit unter Beweis stellen. Von der Jane Fairfax in der Literaturverfilmung "Emma" (1997) über die griechische Göttin Hera in "Jason und der Kampf um das Goldene Vlies" (2000) für Hallmark zu einem Gastauftritt in der Topserie "Friends" (1998) reicht die Bandbreite ihrer Rollen. Olivia Williams' Karriere begann allerdings am Theater. So spielte sie in Stücken wie "Peer Gynt", "The Wives' Excuse", "The Broken Heart", "Wallenstein" und "Misha's Party" am RSC. Mit der National-Theatre-Inszenierung von "Richard III" unter der Regie von Richard Eyre ging sie auf US-Tour. Außerdem hatte Olivia Williams Rollen in Regionaltheater-Aufführungen von "The Art of Success", "A View from the Bridge" und "Up'n'Under". Weitere Filme mit Olivia Williams: "Agatha Christie - Mein Leben in Bildern" (2004), "Die letzten Tage von Krakatau" (2006), "Miss Austen Regrets" (2008), "An Education" (2009), "Der Ghostwriter" (2010), "Wer ist Hanna?" (2011), "Anna Karenina", "Hyde Park am Hudson" (beide 2012). Demnächst im TV ...
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