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Marilyn Monroe - Ich möchte geliebt werden



Wer war Marilyn Monroe wirklich?
Dokumentarfilm, Deutschland 2010, Regie: Eckhart Schmidt, Buch: Eckhart Schmidt, Kamera: Steve Elkins, Hans Albrecht Lusznat, Mark Molesworth, Thomas Rist, Jens Thiele, Musik: Toti Basso. Mit: Marilyn Monroe, Jane Russell, Tony Curtis, Mickey Rooney, Diana Herbert, Stanley Rubin, George Barris, Peter Bogdanovich, Joe DiMaggio, John Gilmore, Douglas Kirkland, Arthur Miller, John Miner, Don Murray, Arnold Newman, Lawrence Schiller, Robert Willoughby.

Am 5. August 1962 erschütterte der Tod der Schauspielerin Marilyn Monroe die Welt. Der gefeierte Star aus Hollywoodfilmen wie "Manche mögen's heiß", "Das verflixte siebte Jahr", "Blondinen bevorzugt" und "Fluss ohne Wiederkehr" war die bedeutendste Ikone des US-amerikanischen Kinos - und sie blieb es bis heute. Doch wer war der Mensch, der sich hinter der "Leinwandgöttin" verbarg, die ein weltweites Millionenpublikum begeisterte?

Der Hollywood-Experte und Filmemacher Eckhart Schmidt ("Mythos Hollywood") lässt in seinem Dokumentarfilm Zeitzeugen zu Wort kommen, die Marilyn Monroe wirklich gekannt haben, die mit ihr befreundet waren und mit ihr gearbeitet haben. Er erzählt von der Kindheit, der Karriere, den Träumen und Traumata der Schauspielerin und nähert sich dem Mythos Marilyn Monroe aus erster Hand. Unter anderem kommen die Schauspieler Mickey Rooney und Diana Herbert zu Wort, mit denen die Monroe ihre ersten Filme drehte, der Autor John Gilmore, der das Buch "Inside Marilyn Monroe" publiziert hat, sowie die Schauspielerin Jane Russell, die Marilyns Leinwandpartnerin in "Blondinen bevorzugt" war. Produzent Stanley Rubin berichtet von den Konflikten zwischen Regisseur Otto Preminger und der Schauspielerin während der Dreharbeiten zu dem Western "Fluss ohne Wiederkehr".

Foto: BR/ARD/Degeto



Sonntag, 5. August 2012


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