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Quo Vadis
Originaltitel Quo Vadis? DVD-Start Donnerstag, 6. November 2008
Ja, so liege ich schön lasziv! Patricia Laffan als Kaiserin Poppaea 
Monumentalfilm, USA 1951, Regie: Mervyn LeRoy, Buch: John Lee Mahin, S.N. Behrman und Sonya Levien, Kamera: Robert Surtees und William V. Skall. Autor: Henry Sienkiewicz. Musik: Miklos Rosza, Produzent: Sam Zimbalist. Mit: Peter Ustinov, Deborah Kerr, Robert Taylor, Patricia Laffan, Leo Genn, Buddy Baer, Finlay Currie, Abraham Sofaer, Marina Berti, Felix Aylmer, Nora Swinburne.
Rom zur Zeit der Herrschaft des grausamen Kaisers Nero: Mord, Korruption und Ausschweifungen aller Art sind an der Tagesordnung. Das Volk wird mit Brot, blutigen Spielen und militärischen Triumphzügen bei Laune gehalten. Im Frühjahr des Jahres 64 n. Chr. steht die Feier für den siegreichen Feldherrn Marcus Vinicius bevor. Sein Onkel Petronius genießt das Vertrauen Kaiser Neros, der seine erste Gattin ermorden ließ, um die ebenso schöne wie lüsterne und intrigante Poppäa heiraten zu können. Doch ehe Vinicius glanzvoll in die Hauptstadt des römischen Weltreiches einzieht, lässt er auf Befehl des Kaisers seine Soldaten vor Rom lagern und übernachtet im Landhaus des Generals Plautius, wo er die schöne Lygia kennenlernt - eine Christin...Dieser Monumental-Klassiker über einen römischen Befehlshaber, der in die Wirren der Christenverfolgung gezogen wird, entstand nach dem berühmten Roman von Henryk Sienkiewicz. Das Werk hat auch nach Jahrzehnten nichts von seiner Faszination eingebüßt. Vor allem Peter Ustinov als gestörter Nero macht schon enorm Spaß.
Foto: MGM
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4-Wochen-Vorschau für Quo Vadis
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