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Fatih Akin
- Geboren am Samstag, 25. August 1973
- Geboren in Hamburg, Deutschland
Der gebürtige Hamburger absolvierte ein Filmstudium an der Hochschule für bildende Künste (HfbK) in seiner Heimatstadt. Seit 1993 arbeitet der mit der "Wüste"-Filmproduktion (Hamburg) als Autor, Regisseur und Schauspieler zusammen. 1995 inszenierte er seinen Kurzfilm "Sensin - Du bist es!", den er ebeso wie den Kurzfilm "Getürkt" (1996) nach eigenem Buch in Szene setzte. 1998 folgte der gefeierte Kinofilm "Kurz und schmerzlos", 2000 entstand "Im Juli".Gefeierter Regisseur: Fatih Akin 
Als Schauspieler war Fatih Akin u.a. in der TV-Serie "Einsatz Hamburg Süd" oder in Oliver Hirschbiegels Fernsehspiel "Trickser" (1996), aber auch in seinen eigenen Filmen zu sehen. 2001 folgte der Dokumentarfilm "Denk ich an Deutschland - Wir haben vergessen zurückzukehren". Unter der Regie seiner langjährigen Schauspielkollegin Idil Üner spielte er auch in deren Regiedebüt "Die Liebenden vom Hotel Osman", 2003 verkörperte er einen Türsteher in der Komödie "Ein krasser Deal", 2004 arbeitete er am Drehbuch für die Multikulti-Komödie "Kebab Connection" mit und 2005 sah man ihn als Ganoven in "Diebstahl alla Turca".
Sein Spielfilm "Kurz und schmerzlos" gewann etliche Preise, zum Beispiel den Adolf-Grimme-Preis 2000 und den Bayerischen Filmpreis für die beste Regie. In der Kategorie beste Regie wurde er auch für den Deutschen Filmpreis nominiert. 2002 überraschte Akin mit "Solino", eine Geschichte über italienische Einwanderer in Duisburg. Für großes Medienecho sorgte auch seine anschliessende Regiearbeit, das Drama "Gegen die Wand", das 2004 mit dem Goldenen Bären der Filmfestspiele von Berlin ausgezeichnet wurde. 2005 realisierte Akin die Musik-Dokumentation "Crossing the Bridge - The Soud of Istanbul".
Für seine Regiearbeit "Auf der anderen Seite", nach "Gegen die Wand" der zweite Teil seiner Trilogie "Liebe, Tod und Teufel", wurde Akin 2007 bei den Filmfestspielen in Cannes mit dem Preis für das beste Drehbuch ausgezeichnet. Außerdem wurde der Film 2008 mit dem Deutschen Filmpreis ausgezeichnet und Akin erhielt den Preis für das beste Drehbuch. 2009 beteiligte sich Akin an dem von Tom Tykwer initiierten Episodenfilm "Deutschland 09" und legte mit "Soul Kitchen" einen "modernen Heimatfilm" vor.
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