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Robin Williams
- Geboren am Samstag, 21. Juli 1951
- Geboren in Chicago, Illinois, USA
Der Psychologe, den Robin Williams in Gus van Sants "Good Will Hunting" (1997) spielt, erinnert an den Lehrer in seinem berühmtesten Film "Der Club der toten Dichter" (1988), doch Robin Williams kam als legendärer "Popeye" 1980 unter der Regie von Robert Altman auf die Leinwand. Zuvor allerdings hatte der beliebte Schauspieler bereits einige Erfahrungen im Fernsehen. Sein außerirdischer Besucher Mork in dem TV-Dauerbrenner "Happy Days" war der erste Höhepunkt seiner Karriere und führte dazu, dass man seiner Figur eine eigene Serie widmete: "Mork vom Ork" lief zwischen 1978 und 1982 in 91 Folgen.Robin Williams in seinem Erfolgsfilm "Good Morning Vietnam" 
"Popeye" war zwar an der Kinokasse ein Desaster, das Video aber wurde sensationell gut verkauft. Robin Williams' zweiter Erfolg kam mit "Garp und wie er die Welt sah" (1982). George Roy Hills Film ist ein Unikum unter den modernen Hollywood-Filmen, eine Literaturverfilmung, die sich recht forsch und glückvoll vom Text abhebt: eine Alltagstragödie um einen erfolgreichen Ringer, der - um der Frau, die er will, zu gefallen - Bücher schreibt, Tragödien erlebt und mit seiner männerfeindlichen Mutter in (schriftstellerische) Konkurrenz gerät. Inszeniert ist das als skurriles Melodram mit einem wunderbaren Robin Williams, der mit Glenn Close als Mutter die eigentlich unmögliche Verfilmung des Romans von John Irving möglich macht.
Robin Williams besucht die High School in Marin County, studiert Politische Wissenschaften am Claremont Men's College. Am Marin College schließlich studiert er Theaterwissenschaft und nimmt bei John Houseman an der Juillard School Schauspielunterricht. Als Stand-up-Komödiant tritt er in Nachtclubs auf, ab 1976 im Comedy Store, Los Angeles. Dann beginnen die Fernseharbeiten. Unterschiedlich wie die Qualität seiner Filme sind auch die Leistungen, die Robin Williams erbringt. Seine besten Rollen hatte er in Filmen mit mehr oder weniger dramatischem Akzent, erstmals in "Good Morning Vietnam" (1988) von Barry Levinson. Hier sorgt er als wortgewandter Moderator einer Rundfunkstation im kriegsgeschüttelten Vietnam für Ärger unter den Vorgesetzten.
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