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Emily Watson

  • Geboren am Samstag, 14. Januar 1967
  • Geboren in London, Großbritannien


Erst wenige Filme, doch bereits zwei Oscar-Nominierungen: Emily Watson
Ihre Kino-Debütrolle als junge Bess, die in Lars von Triers "Breaking the Waves" (1996) gegen die Konventionen ihrer schottischen Heimat verstößt, machte sie auf einen Schlag bekannt: Emily Watson. Ihr hinreißendes Spiel wurde belohnt: mit einer Oscar- und einer Golden-Globe-Nominierung. Darüber hinaus erhielt sie den New York Film Critics Circle Award, den Felix als Beste Filmschauspielerin, und den London Film Critics Circle Award als britischer Necomer des Jahres. Emily hatte die Rolle nur mit viel Glück erhalten, denn Lars von Trier hatte eigentlich Helena Bonham Carter für die Hauptrolle vorgesehen. Doch die schreckte in letzter Sekunde zurück, da ihr die vielen Nacktszenen wohl zu heiß waren.

Zuvor hatte sich Emily Watson allerdings schon einen Namen als ausgezeichnete Bühnenschauspielerin gemacht, spielte sie doch mit der Royal Shakespeare Company und dem Royal National Theatre. Hier seien nur ihre tragenden Rollen in "Three Sisters", "The Childrens Hour" und "The Lady From the Sea" erwähnt.

Die Tochter eines Architekten und einer Lehrerin studierte zunächst an der Universität von Bristol Schauspielerei, bevor sie an der Seite von John Gielgud in der Adaption von Shakespeares "Ein Sommernachtstraum" erstmals im Fernsehen zu sehen war. Weiterhin spielte sie auch die Maggie Tulliver in der hoch gelobten BBC-Produktion von George Eliots "The Mill On the Floss" (1997). Im gleichen Jahr war sie dann die Geliebte von Daniel Day-Lewis in Jim Sheridans Nordirland-Melodram "Der Boxer". Seinerzeit lernte sie ihren Ehemann Jack Waters kennen, der einen kleinen Auftritt als Soldat hatte. Ebenfalls 1997 entstand Philip Savilles Drama "Metroland" nach dem Roman von Julian Barnes.

1998 war ein weiteres erfolgreiches Jahr für Emily Watson: In Anand Tuckers hinreißenden Drama "Hilary und Jackie" verkörperte sie die Cellistin Jacqueline du Prè, Rachel Griffiths spielte ihre Schwester Hilary. Diese Rolle brachte Emily Watson erneut eine Oscar-Nominierung ein. Ein Jahr später stand sie neben Robert Carlyle in Alan Parkers Familiendrama "Die Asche meiner Mutter", in Alan Rudolphs Komödie "Trixie" (mit Nick Nolte), und in Tim Robbins stargespickten Rückblick auf das Amerika der 30-er Jahre, "Das schwankende Schiff", vor der Kamera. Danach folgte sie dem Ruf Robert Altmans und drehte mit ihm "Gosford Park" (2001). 2002 überzeugte sie als Blinde in "Roter Drache".

Weitere Filme mit Emily Watson: "The Mill On the Floss" (1997), "Lushins Verteidigung" (2000), "Punch Drunk Love", "Equilibrium" (beide 2002), "The Life and Death of Peter Sellers" (2004), "Tim Burton's Corpse Bride - Hochzeit mit einer Leiche" (2005, Sprecherin), "Geliebte Lügen" (2005), "Die zauberhafte Welt der Beatrix Potter" (2006), "Kreuzzug in Jeans", "Mein Freund, der Wasserdrache" (beide 2007), "Zurück im Sommer" (2008), "Mitten im Sturm" (2009), "Gefährten" (2011), "Anna Karenina" (2012).



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14.40-16.20 Sky Emotion
Zurück im Sommer
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Cold Souls
Komödie, USA, Frankreich, 2009, 92 min
4.05-5.35 Schweiz 1
Cold Souls
Komödie, USA, Frankreich, 2009, 92 min
(VPS: 2013-05-31 04:00:00+02)

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Zurück im Sommer
Drama, USA, 2008, 96 min, FSK 12

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Mein Freund, der Wasserdrache
Abenteuer, USA, 2007, 98 min, FSK 6

Montag, 10. Juni 2013

2.05-4.00 Sky Emotion
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Drama, USA, 2008, 96 min, FSK 12

Freitag, 14. Juni 2013

0.00-1.40 Sky Emotion
Zurück im Sommer
Drama, USA, 2008, 96 min, FSK 12

Samstag, 15. Juni 2013

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Lushins Verteidigung
Drama, Großbritannien, Frankreich, 2000, 101 min, FSK 12
23.25-1.05 ORF1
Equilibrium
Sciencefiction, USA, 2002, 96 min, FSK 16

Montag, 17. Juni 2013

3.25-5.00 ORF1
Equilibrium
Sciencefiction, USA, 2002, 96 min, FSK 16

Samstag, 22. Juni 2013

4.15-6.00 ProSieben
Lushins Verteidigung
Drama, Großbritannien, Frankreich, 2000, 101 min, FSK 12