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Das Testament des Dr. Mabuse


Kriminalfilm, Deutschland 1962, Regie: Werner Klingler, Buch: Ladislas Fodor und Robert A. Stemmle, Kamera: Albert Benitz, Musik: Raimund Rosenberger, Produzent: Artur Brauner. Mit: Gert Fröbe, Senta Berger, Helmut Schmid, Charles Regnier, Walter Rilla, Harald Juhnke, Leon Askin, Ann Savo, Wolfgang Preiss, Ze'ev Berlinski, Claus Tinney, Albert Bessler.


Ich will zu Mabuse! Gert Fröbe mit Harald Juhnke und Walter Rilla (v.l.)
Ohne es so richtig zu wollen, schliddert der erfolglose Boxer Johnny Briggs in dunkle Geschäfte hinein, als er von dem dubiosen Bekannten Mortimer ein verlockendes Angebot erhält. So lange es "nur" um Raub und Diebstahl geht, macht er ohne allzu große Skrupel mit. Doch als er erlebt, dass in den Augen seiner Kollegen auch ein Menschenleben kaum "einen Pfifferling wert ist", erwacht seine Neugierde. Wer steckt hinter Mortimer als eigentlicher Boss? Kommissar Lohmann nimmt sich dieses Unbekannten mit gewohnter Professionalität an...

In dem Remake des berühmten Fritz-Lang-Films von 1932 sind unter anderem eine jugendliche Senta Berger und Harald Juhnke zu sehen. Wolfgang Preiss spielt den genial verrückten Dr. Mabuse, der nach etlichen Verbrechen inzwischen in einer Anstalt gelandet ist, in der er weiterhin seine irren Pläne schmiedet. Die Geschichte vom geistesgestörten Machtverbrecher inszenierte Werner Klingler.